Wärmepumpen, Gasheizung oder Fußbodenheizung - wohlige Wärme für ihr Zuhause

Wärme ist ein Grundbedürfnis wie saubere Luft zum Atmen, gesunde Nahrung, sauberes Wasser zum Trinken oder Schlaf. Vor allem in den eigenen vier Wänden sollte es angenehm warm sein und jederzeit Warmwasser geben.

Ein effizientes Heizungskonzept, das Lebensqualität im Alltag bringt – wir finden die perfekte Lösung für Sie. Wir beraten Sie gerne bei Ihren Neubauvorhaben oder in der Heizungsmodernisierung und leisten Hilfestellung bei staatlichen Förderprogrammen.

Die vielen verschiedenen Heizungsformen, zunehmend gesetzliche Anforderungen und die Abstimmung vieler einzelner Komponenten, machen die Frage nach einer Heizung für den Laien unübersichtlich.

Mehr als 60% der installierten Heizungen in Deutschland sind nicht effizient und das, obwohl 85% der Energie im Haushalt für Heizwärme und Warmwasser benötigt wird. Viel kostbare Energie wird verschwendet und das Klima unnötig belastet. Möchten Sie Ihre Einsparpotentiale erfahren – vereinbaren Sie mit uns einen Termin zum Heizungscheck!

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Wir beraten Sie gerne!

Wärmeerzeuger - Wärme aus unterschiedlichen Quellen

Wärmepumpen nutzen die Energie aus der Erde, des Wassers oder der Luft als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasseraufbereitung. Sie leisten damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Eine Besonderheit bieten Anlagen, die im Sommer in gewissem Maße zur Raumkühlung genutzt werden können.

Durch das Verbrennen von Gas oder Öl wird das Heizwasser erwärmt. Dabei entsteht heißer Wasserdampf, der üblicherweise mit sämtlichen Abgasen über den Schornstein ins Freie gelangt. Ein Brennwertkessel nutzt hingegen die Kondensationswärme mithilfe eines Wärmetauschers. Dadurch kann der eingesetzte Brennstoff Öl oder Gas nahezu verlustfrei in Wärme umgewandelt werden.

Die Verbindung mehrerer Wärmeerzeuger zu einem Gesamtheizsystem wird auch Hybridheizung genannt. Dabei werden wirtschaftliche Vorteile genutzt und mit dem Umweltschutzgedanken vereint. Bei einer Kombination von Gasheizung mit Wärmepumpe speisen beide Ihre Wärme gemeinsam in einen Speicher ein. Somit können die Spitzen, bei denen eine Wärmepumpe nicht mehr effizient arbeitet, durch ein Gasbrennwertgerät abgefangen werden. Auch gegen die zusätzliche Einbindung von Solarenergie spricht nichts.

Bei solarthermischen Anlagen wandeln Kollektoren die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um und dienen zur Wasserwasserbereitung. Zusätzlich kann die Solaranlage an sonnigen Wintertagen oder in der Übergangszeit die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Bei einer Photovoltaikanlage wandeln Solarzellen das Sonnenlicht in elektrische Energie um. Der erzeugte Solarstrom kann als Haushaltsstrom oder z.B. für den Betrieb einer Wärmepumpe genutzt werden. Alternativ kann er ins öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet werden.

Bei Festbrennstoffkesseln werden Stückholz, Holzhackschnitzel, Holzbriketts, Pellets (gepresste Holzstifte) o.ä. nahezu vollständig verbrannt. Neben der Vorteile des hohen Energiegehalts und der hohen Versorgungssicherheit bietet das Heizen mit Holz eine CO²-neutrale Heizmöglichkeit. Einzukalkulieren ist der notwendige Platzbedarf für die Lagerung des Brennstoffes.

Darunter versteht man ein Verfahren, bei dem gleichzeitig Heizwärme und Strom durch eine sogenannte Verkoppelung erzeugt wird. Durch den Einsatz eines Brennstoffes wie z.B. Gas wird Energie erzeugt. Die Abwärme, die bei der Verbrennung entsteht, wird in ein gekoppeltes Heizsystem eingespeist und kann so als Nah- oder Fernwärme für die Beheizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.

Wärmeverteilung durch verschiedene Formen

Eine Flächenheizung verteilt die Wärme gleichmäßig über eine große Fläche wie den Wänden, der Decke oder der Bodenflächen. Die Fußbodenheizung ist hierbei die gängigste Variante. Flächenheizungen benötigen eine weitaus geringere Heiztemperatur als Heizkörper. Aufgrund dieser niedrigen Systemtemperaturen ist die Nutzung mit erneuerbarer Energie wie bei Wärmepumpen oder Solarthermie besonders effizient.

Für die Wärmeverteilung im Raum ist es entscheidend, dass der Raumheizkörper eine ausreichend dimensionierte wärmeabstrahlende Oberfläche hat. Für die Auswahl der geeigneten Raumheizkörper sind außer einer passenden Heizleistung auch die Form der Heizkörper und die Möglichkeiten ihrer Einbindung in die Raumgestaltung ausschlaggebend. Wo die Optik eine wichtige Rolle spielt, gibt es zahlreiche moderne Designheizkörper – egal ob für Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche oder Eingangsbereich.